Virtual Reality

Eintauchen in virtuelle Welten


Für Gamer ist es vor allem der „Kick“. Für Unternehmen kann es zusätzlich eine großartige Chance sein, mit viel Effekt Produkte und Stories emotional zu präsentieren: Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) – Technologien, die eine Realität erschaffen, die nur virtuell existiert, in der man sich aber bewegen, die man erfahren und erfühlen kann. Die Technik steckt noch in den Anfängen, aber schon diese Anfänge bieten Möglichkeiten, Kunden in neue Produktwelten zu entführen, die die Sinneswahrnehmung schärfen.

AR und VR - worum geht es?

Gleiche Ziele, unterschiedliche Ansätze
AR und VR verfolgen ähnliche Ziele: Nutzer sollen eintauchen können – in die jeweils dafür programmierte Welt. Jedoch bedienen sich AR und VR dabei verschiedener Methoden. AR-User bleiben mit der realen Welt verbunden und interagieren mit virtuellen Objekten. VR isoliert Anwender von der realen Welt: Sie tauchen vollständig in die virtuelle Welt ab.

Augmented Reality ... erweitert die Realität
AR ist das Verschmelzen virtueller Realitäten mit dem wirklichen Leben. Innerhalb einer Anwendung werden Bilder erzeugt und Inhalte rund um die reale Welt geschaffen. AR verfolgt dabei die Idee, die reale Welt um virtuell eingeblendete Informationen oder dreidimensionale Objekte zu ergänzen.
„Augmented Reality ist eine reale Umgebung mit virtuellen Objekten.“

Virtual Reality ... erschafft virtuelle Welten
VR erschafft eine neue, virtuelle Welt, um den Anwender innerhalb dieser Welt (inter-) agieren zu lassen. Diese virtuelle Welt ist so gestaltet, dass der Nutzer die virtuelle nur schwer von der realen Welt unterscheiden kann.
„Virtual Reality ist eine virtuelle Umgebung mit realen Objekten.“

360-Grad-Videos
Filme, in denen der Zuschauer einen kompletten Rundumblick erlebt. Durch die entsprechenden Brille eine Art „abgespeckte“ aber gut nutzbare VR-Variante, weil sie auf allen Endgeräten läuft.

Wie funktioniert's?

AR und VR werden in aller Regel durch das Tragen entsprechender Hardware, also Brillen, erzeugt. Bei VR-Brillen für PC und Konsole verbauen Hersteller ein Display in einem kleinen Gehäuse (z.B. Oculus Rift oder HTC Vive). Günstigere Brillen-Modelle verfügen über keinen eigenen Bildschirm. Stattdessen schieben Nutzer ihr Smartphone vor die Linsen des Brillen-Gehäuses (z.B. Samsung Gear VR oder Google Cardboard). Mit speziellen Apps erzeugt das Handy dann das 3D-Bild. Auch für AR sind entsprechende Brillen als Hilfsmittel in der Entwicklung (z.B. Microsoft Hololens).

Die teuerste Brille mit der aufwendigsten Technik muss dabei nicht immer die richtige sein – generell gilt: Je weniger die Bedienung erklärt werden muss, desto besser.

Spielerei mit Mehrwert: AR und VR kommen im Alltag an

Und plötzlich waren sie da: die Pokémon. Das interaktive AR-Spiel „Pokémon Go“ ist über Nacht zu einer Massenanwendung geworden – bis zu 100 Millionen User sollen weltweit die App heruntergeladen und im öffentlichen Raum eine virtuelle Jagd auf die kleinen Fabelmonster gemacht haben. Die Spielindustrie freut sich, dabei können die Technologien schon heute viel mehr als nur Spaß verbreiten.

AR und VR hat Einzug in andere Branchen gefunden, die diese Technik effektiv nutzen. Beispiele? In Kinos erleben Zuschauer bei gemeinsamen VR-Filmabenden die Storys hautnah, Museen bieten virtuelle Touren an, Soziale Netzwerke wie Facebook führen 360-Grad Videos ein und das Startup Trillenium entwickelt beispielsweise dreidimensionale Online-Shopping-Lösungen.

Denn die Technik bietet dem Kunden die Möglichkeit, Räume und Produkte virtuell zu erleben, wenn es real (noch) nicht möglich ist. Bei Küchen oder Möbeln wird dabei oft schon die Planungsphase unterstützt, Einrichtungsgegenstände von IKEA konnten zum Beispiel dank einer privat entwickelten App direkt ins Zimmer projiziert werden. Saturn hat ebenfalls virtuelle Küchenplanung als Pilotprojekt gestartet. In zwei Märkten können die Kunden ihre neuen Küchen planen und sie direkt in VR erleben.

Zum Einstieg ein 360-Grad-Video?

AR und VR sind aufwendig zu produzieren – und entsprechend teuer. Auf das virtuelle Erlebnis müssen Ihre Kunden aber dennoch nicht verzichten: Mit 360-Grad-Videos – zum Beispiel von Ihrem Showroom oder Messestand – erhalten Betrachter einen kompletten Rundumblick und bekommen einen Eindruck, von dem was Sie bieten und leisten. Ihre Vorteile: 360-Grad-Videos sind eine preisgünstige Alternative, die auf allen Endgeräten läuft – ohne komplexe oder teure Hardware wie VR-Brillen zu benötigen.

Auch für Kommunikation, Marketing und Vertrieb von Unternehmen werden die Technologien immer interessanter. Im Automobilbereich will Audi in den Showrooms über Virtual Reality alle Modelle in allen denkbaren Variationen zeigen. Die Bahn zeigt einen Einblick in sein ICE-Werk und auch der Mittelstand zeigt seine lokalen Showrooms auf Messen in aller Welt.

Kirchner KuM: Ihr Partner für AR, VR
und 360-Grad-Videos

Den Trend erkannt, haben sich die Kommunikationsspezialisten von Kirchner KuM früh mit der AR- und VR-Technologie auseinandergesetzt und in das Agentur-Portfolio mit aufgenommen. So wurden und werden in dem Bereich aktuell Projekte mit der Baumarktkette OBI und der Uni Halle umgesetzt. Kirchner KuM unterstützt auch Ihr Unternehmen, um Kunden ein virtuelles Produkterlebnis zu bieten!

Wer wir sind: Die Kirchner-KUM, Spezialist für Kommunikation und Marketing, bedient sämtliche Kanäle in den Bereichen Print, Web und 3D-Rendering. Mit effizienten und kreativen Lösungen, individuellen Marketingstrategien, zielsicherer Werbung und bester Unternehmenskommunikation werden Mehrwerte konzipiert, die Ihr Unternehmen optimal am Markt positionieren.

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